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Allrad - Lifestyle - Abenteur

NEWS DETAIL

28
Oct
2013


Pick Up Spezial

Sonstiges
Privatiers sparen sich die NoVA, Unternehmer zusätzlich die USt., die Obergrenze für Firmenwagen und die verkürzte Abschreibung gibt es als kostenloses Extra mit dazu.

Steuern sparen - Laster fahren

 

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In Amerika und Australien sind Pick Up-Modelle die meistverkauften Fahrzeuge am Markt während sie in Österreich immer noch eine untergeordnete Rolle spielen. Dass sich diese Situation in absehbarer Zeit in Österreich deutlich verändern könnte, dafür sprechen viele Faktoren, die aktuell zusammen spielen. Das Angebot an Lifestyle-Modellen ist deutlich gewachsen, die speziell für Unternehmer enorme Wirtschaftlichkeit dieser Fahrzeuggattung gewinnt in Zeiten, in denen jeder Euro hart verdient werden muss, an Bedeutung, und die Zahl der sperrigen Freizeitgegenstände wächst ebenso wie der Drang, aus dem Alltag auszubrechen.

 

Dafür braucht es nun einmal Platz. Weit mehr als 80 Prozent der hierzulande verkauften Pick Up-Modelle verfügen über eine fünfsitzige Kabine, einen Dieselmotor und natürlich Allradantrieb. Waren früher kaum Modelle mit mehr als 100 PS zu bekommen, pendeln sich die Pick Ups heute bei durchschnittlich 150 PS ein, was ein zügiges Vorankommen in allen Lebenslagen garantiert. Aus den Viergang-Schaltern sind Modelle mit Automatik und bis zu acht Gängen geworden, und eine Klimaanlage ist bei den allermeisten Fahrzeugen ebenso Standard wie Fensterheber und Zentralverriegelung.

 

Mehrheitsfähig ist es auch, die Ladefläche mit einem Hardtop abzudecken und eine Anhängerkupplung zu montieren. Preislich reicht das Segment der Allrad-Doppelkabiner von knapp 25.000,- bis zu knapp 50.000,- Euro, nur der eine oder andere dicke Ami kostet noch ein paar Euros mehr, der eine oder andere Inder ein paar Euros weniger. Das Thema Marktführer hat VW mit dem neuerdings auch in Deutschland gebauten Amarok abgehakt. Ordentliche Stückzahlen schaffen aber auch Mitsubishi L200, Ford Ranger, Toyota Hilux, Nissan Navara, Isuzu D-Max und Land Rover Defender Pick Up. Eine Option auf mehr Individualität liefern die Sonder- und Topmodelle der Hersteller, die in erster Linie mit mehr Komfort und aufregenderer Optik locken.

 

Ganz neu ist hier der VW Amarok Canyon, der nicht nur durch seine optional orange Lackierung sofort ins Auge sticht. Auch die Lampengalerie am Dach hinterlässt einen bleibenden Eindruck und die feschen Felgen ebenso. Gestylt ist auch der Innenraum, der mit einem Mix aus hochwertigem Material und Farben den einen oder anderen Pick Up-Neuling überzeugen könnte. Auf Wunsch ähnlich bunt ist auch das Topmodell des Ford Ranger, der Wildtrak. Im Gegensatz zu Volkswagen, die den Amarok ausschließlich als Zweiliter-Vierzylinder mit Biturbo-Aufladung anbieten, setzt sich der Wildtrak mit einem Fünfzylinder-Turbodiesel auch technisch von den normalen Modellen ab und garantiert damit fast obszönen Motorsound, ohne dabei hinsichtlich der Fahrleistungen dem VW Amarok Topmodell überlegen zu sein.

 

Viel Chrom und ausgefallene Farben liefert auch das Isuzu D-Max Topmodell, während der nicht mehr ganz taufrische Nissan Navara maximale Komfortausstattung mit einem V6 Diesel in Einklang bringt. Der Mitsubishi L200 polarisiert bis heute durch sein Design, kann aber unabhängig davon mit dem überzeugendsten Antriebssystem und einer elektrisch versenkbaren Heckscheibe beim Topmodell punkten, während Toyota auch beim stärksten Hilux mit 3,0 Liter Vierzylinder-Motor den Ruf des Unzerstörbaren mit guter Reisetauglichkeit in Einklang bringt. Wer in seinem Pick Up einen echten Charkterdarsteller sucht und dabei nicht mehr als für ein Standardmodell aus japanischer Fertigung ausgeben will, wird bei Land Rover zweifellos am besten bedient.

 

Seit der letzten Überarbeitung auch im schicken Weinrotmetallic und anderen eher unüblichen Farben angeboten, trifft beim Defender eine grundsolide Basis (Motor und Getriebe sind auch im Ford Transit zu finden) auf die mit 3,5 Tonnen höchste Anhängelast im Segment. Im Gegensatz zu allen anderen Modellen am Pick Up-Markt noch rein manuell zusammengebaut, treibt er jedem Spaltmaßfanatiker die Tränen in die Augen und verlangt durch seinen miserablen Einschlag oftmals auch im Stadtverkehr nach weit ausholenden Lenkmanövern. Fixe Verzurrösen auf der Ladefläche, die bei jedem anderen Hersteller Standard sind, bietet er ebenso wenig wie neumodisches Zeugs wie ABS oder gar ESP und einen Airbag gibt es nicht einmal gegen Aufpreis.








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