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Allrad - Lifestyle - Abenteur

NEWS DETAIL

23
Sep
2013


Das war die IAA 2013

Internationale Events
Das 4wd Magazin wirft einen Blick auf die wichtigsten Allradfahrzeuge der IAA 2013, machen Sie mit uns einen Streifzug!

Fotogalerie zur IAA 2013

 

Mit einem zwar sehr geringen aber doch vorhandenen Besucherrückgang auf insgesamt rund 900.000 Menschen hat die IAA auch in einem für die Automobilbranche schwierigen Umfeld gezeigt, dass das Interesse an der Individualmobilität ungebrochen groß ist. Deutlich schlimmer als der Verlust von rund 30.000 Besuchern ist die Tatsache, dass der Stellenwert Europas und damit auch jener der IAA für die weltweit agierenden Hersteller einmal mehr abgenommen hat.

 

Mit insgesamt über 150 Weltpremieren ist am Papier auch heuer alles in bester Ordnung gewesen und doch hat man als gut informierter Besucher das eine oder andere Highlight, das man auf der IAA vermutet hätte vermisst. Aus Sicht der Allradfans wäre dies beispielsweise der kleine Bruder des Porsche Cayenne der Macan gewesen oder aber auch der geliftete Toyota Land Cruiser. Zumindest eine Studie hätte man sich auch vom angekündigten großen Skoda SUV erwartet. Stattdessen konzentrierten sich einige Hersteller darauf das aktuell verfügbare Modellprogramm einer breiten Öffentlichkeit zu zeigen.

 

Bei aller Kritik gilt es aber auch heuer klar zu sagen, dass die IAA eine Reise wert war. Wir haben uns dabei auf die bereits fertigen 4x4 Fahrzeuge konzentriert deren Markteinführung in den nächsten Monaten bevorsteht. Dem Thema Allradstudien werden wir demnächst eine eigene Geschichte widmen. Mehr als 300 PS in einem Kompakt SUV, das gibt es aktuell nur bei Audi. Die Ingolstädter zeigten diesen neue Modell in Form des RS Q3.

 

Ganz am anderen Ende des SUV Angebots, wenngleich auch in unterschiedlichsten Motorisierungen lieferbar, steht der neue X5 von BMW. Mit einem auf den ersten Blick nur geringfügig optimierten Design und allen technisch vorstellbaren Features an Bord verrät er, was die Bayern können, wenn es um mehr Fahrspaß, mehr Komfort und zugleich weniger Verbrauch in der Oberklasse geht.

 

Erstmals in Europa zu sehen war das SUV-Angebot des chinesischen Herstellers Changan, dessen ZS viele von anderen Marken bekannte Designlösungen kombiniert. Ob dieses Modell jemals in Europa angeboten werden wird, ist aktuell noch nicht bekannt.

 

Gewohnt bodenständig war der IAA-Aufritt dafür von Renault Tochter Dacia. Der Duster wurde in vielen Details überrarbeitet und wirkt dadurch deutlich moderner als bisher.

 

Zwei Sondermodelle auf Basis des Panda 4x4 und des Freemont 4x4 gab es bei Fiat zu sehen, während der Aufwärtstrend bei Hyundai durch den überarbeiteten ix 35 und den neuen Grand Santa Fe mit sieben Sitzplätzen klar unterstrichen wurde.

 

Pick Up-Fans bekamen in Frankfurt bei Isuzu ein in dieser Form zumindest für europäische Kunden neues Hardtop-Konzept präsentiert. Anstelle der Heckklappe ermöglichen zwei Türen hier eine bequeme Nutzung der Ladefläche.

 

Bei Land Rover war der für das Modelljahr 2014 erneut überrarbeitete Discovery ebenso zu sehen wie ein Hybrid Modell des neuen Range Rover.

 

Zu den echten Stars der IAA zählte neben dem bereits angesprochenen BMW X5 auch der Mercedes-Benz GLA. Basierend auf der A-Klasse tritt dieses mit Allradantrieb und automatisiertem Getriebe ausgestattete Modell ab Anfang 2014 direkt gegen Audi Q3 und BMW X1 an.

 

Ebenfalls für diesen Zeitraum angekündigt ist der Mitsubishi Outlander Hybrid, dessen Serienmodell auf der IAA gezeigt wurde.

 

Einen gänzlich neuen X-Trail hat Nissan mit nach Frankfurt gebracht. Nissan bringt mit dem neuen X-Trail einen geräumigen Siebensitzer und damit auch ein neues Topmodell im eigenen SUV Angebot.

 

Neue Zielgruppen hat der Opel Insignia Country Tourer im Visier. Basiernd auf dem frisch gelifteten Insignia 4x4 bietet dieses Modell eine erhöhte Bodenfreiheit und eine Kunststoffbeplankung rundum und sieht damit richtig gut aus.

 

Letzteres gilt auch für den neuen Skoda Yeti. Das tschechische Erfolgsmodell, das sich seine Basis mit VW Tiguan und Audi Q3 teilt ist neuerdings wahlweise mit einer straßenorientierten- oder in einer eher geländetauglichen Optik zu haben.

 

Überarbeitet präsentierte sich in Frankfurt auch der Subaru Outback, bei dem es jetzt erstmals die Möglichkeit gibt, das Dieselaggregat mit einer Automatik zu kombinieren.

 

Mit dem S-Cross SX4 lockte Suzuki die Allradfans auf den in frisches grüngelb getauchten Stand. Größer als der bisherige SX4 ergänzt dieses Modell das Angebot der Japaner nach oben hin, während der bisherige SX4 weiterhin angeboten werden wird.

 

Das nächste Sondermodell nach dem Canyon war das einzige geländetaugliche Highlight am Volkswagen Stand. Der Name Dark Label verrät, dass dieser Amarok viele in schwarz lackierte Details bereithält und dadurch in erster Linie eleganter aussieht als die Standardmodelle von denen er sich technisch nicht unterscheidet.


www.iaa.de






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