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Allrad - Lifestyle - Abenteur

NEWS DETAIL

28
Aug
2012


Toyota RAV4: Ein alter Bekannter

Fahrberichte
Mit dem „Recreational Active Vehicle“ erfand Toyota einst das Segment der SUVs. Der Dreitürer ist im Lauf der Zeit aus dem Prospekt verschwunden, dafür haben viele praktische Details das mobile Leben leichter gemacht.

Er ist nicht mehr der Jüngste. Gut, das bin ich selber ja auch nicht. Und ich zähle mich selbstverständlich nicht zum alten Eisen. Im Jänner 2006 haben der aktuelle RAV4 und ich einander erstmals kennengelernt. Vor allem seine praktischen Talente gaben den Ausschlag, dass bereits kurz darauf am heimischen Reihenhausparkplatz ein RAV4 stand.

Das Umlegen der Sitzlehne vom Kofferraum beispielsweise, extrem hilfreich, wenn Sperrmüll zur Deponie geführt werden soll oder Grünschnitt zum Häcksler. Die Freisprecheinrichtung, die sich per Bluetooth mit dem Handy verbindet. Der exzellente Einschlag, viel besser als bei manchem Kleinwagen. Der Hillholder, per Bremspedal- Druck aktivierbar.

Die Möglichkeit, bis 2.000 kg schwere Anhänger zu ziehen. Und natürlich der automatisch zupackende Allradantrieb, der sich auf griffiger Fahrbahn vornehm zurückhält und den Verbrauch in sympathischen Bereichen hält, auf rutschigem Untergrund aber blitzschnell die Kräfte dorthin leitet, wo sie auf den Boden gebracht werden können.

Vieles war damals noch neu und der Mitbewerb hat sich seither viele liebevolle Details schnell abgeschaut. Somit war dieser Testwagen, die neuwertige Ausgabe eines alten Bekannten, quasi ein Heimspiel. Ein nobles Heimspiel: Metallic-Perleffekt-Lackierung. Elektrische Ledersitze. Außen sieht man größere Unterschiede, der Feinschliff zur Halbzeit im Modellzyklus lässt die Front breiter wirken.

Leicht pausbäckig war der RAV4 ja schon immer, doch von Modellgeneration zu Modellgeneration wurde die Optik immer ernsthafter. Und nobler. Wie ein kleiner Land Cruiser halt. Beim Fahren gab und gibt sich der RAV4 ebenso keine Blöße, er drängt sich niemals in den Vordergrund. Er ist einfach da, wenn man ihn braucht. Da klappert nichts, da scheppert nichts. Und sogar an die seitlich aufgehende Hecktüre haben wir uns alle mittlerweile gewöhnt.








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