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09
Nov
2017


Porsche Panamera: Vier Räder für ein Hallelujah!

Sonstiges
Dass Porsche Begehrlichkeiten weckt, ist nichts Neues. Dass diese Begehrlichkeiten nun aber auch in einen relativ praktischen Kombi verpackt wurden, aber schon.

Kombi, dieses Wort lässt den Porsche-Leuten einen kalten Schauder über den Rücken laufen. Schließlich sei die neue ­Karosserievariante des Panamera ein Sport Turismo und kein banaler Kombi ... Stimmt schon, banal ist an diesem Auto rein gar nichts, ganz im Gegenteil. Und schließlich bewegt man sich hier in der Liga der Luxuslimousinen und Sportwagen und in dem Fall wohl bei ­beiden gleichzeitig. Wer Panamera fährt, der zeigt, dass er es ­geschafft hat, zumindest finanziell. Muss er auch, den bei Preisen ab rund 115.000 Euro wird selbst Leasing eine Herausforderung. Und wenn man schon so viel Geld ausgibt, warum soll das Auto dann nicht auch einigermaßen praktisch sein? Eben!

 

Eierlegende Wollmilchsau

Künftig soll sich fast jeder zweite Panamera-Käufer am Sport Turismo versuchen, ob daran allein der um 50 Liter größere Kofferraum Schuld ist, darf aber bezweifelt werden. Der ST schaut nämlich ­einfach auch unverschämt gut aus, trotz oder vielleicht sogar wegen seiner Ladetalente. Die bullige Heckpartie unterstreicht den sportlichen Anspruch, dass die Ladekante deutlich niedriger als bei der Limousine liegt, erfreut zusätzlich. Und während dort ein Spoiler ausfährt und sich dabei nach links und rechts verbreitert, sorgt beim Sport Turismo ein in die Dachkante integrierter adaptiver Spoiler ­dafür, dass der Zuffenhausener auch in flotten Kurven so am Asphalt pickt, wie man sich das von der Sportwagenmarke erwartet.

 

Und daran, dass der Panamera ein Sportwagen erster Güte ist, kommen spätestens nach der ersten Testfahrt keine Zweifel auf. 3,4 Sekunden auf 100 km/h Bereits die Basis verfügt über 330 PS aus sechs Zylindern und vier angetriebene Räder, besonders spannungsgeladen­ – und das im doppelten Sinn des Wortes – sind aber die Plug-in-Hybrid-Versionen. Hier werden der Sechs- bzw. Achtzylinder-Turbo-Benziner mit einem Elektromotor ­gekoppelt, was atemberaubende Fahrleistungen zur Folge hat. Der ­Porsche Panamera Turbo S E-Hybrid sprintet in unfassbaren 3,4 Sekunden auf 100 km/h, kann andererseits aber auch bis zu 50 Kilometern rein elektrisch und lautlos zurück­legen. Dass die Hybriden sich so großer Beliebtheit erfreuen und den Ruf nach dem im Lauf des kommenden Jahres lieferbaren Dieselmotors fast verstummen lassen, hat aber noch andere Gründe. Dank niedriger Normverbräuche sind diese Modelle nämlich von der NoVA befreit. Und so kommt’s, dass der kleine Hybrid mit 114.629 Euro gar das günstigste Modell der Preisliste ist, wer hätte das gedacht? 








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